Das Foto zeigt zwei Frauen vor dem städtischen Anhänger. Sie stehen hinter einem Stehtisch mit weißer Husse und lächeln. Links von ihnen steht eine BeachFlag in orange und weiß, auf der

Bürgerbeteiligungen im Fokus

Der Einsatz des “Stadtkontakt mobil” führte die Mitarbeitenden der Stadt Detmold zur Ortmühle im Ortsteil Barkhausen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger hatten die Möglichkeit sich vor Ort über die Smart City Projekte der Stadt zu informieren.

Mitmachen Ortsteile Stadtkontakt mobil

„Stadtkontakt mobil“ machte am 21. März 2024 von 11 bis 17 Uhr an der Ortmühle Halt. Interessierte Detmolderinnen und Detmolder, insbesondere aus den Ortsteilen Barkhausen, Brokhausen und Mosebeck, waren eingeladen sich vor Ort am Anhänger über die Smart City Projekte zu informieren. Im Fokus stand erneut die neu aufgesetzte Stadtapp „Appmold“.

Die Technische Hochschule OWL und die Stadt Detmold setzen außerdem gemeinsam das Forschungsprojekt „Smart City PUT“ in Gang, bei dem es darum geht, mittels einer Beteiligungs- und Maßnahmenbox (Participation und Usability Toolbox) partizipative Prozesse in der Stadtentwicklung zu stärken. Bürgerinnen und Bürger sollen aktiv in Entscheidungsprozesse zu Mobilität und anderen Themen einbezogen werden, mit dem Ziel, Methoden und Werkzeuge für eine nachhaltige, co-kreative Stadt zu entwickeln.

Auf dem Parkplatz der Gaststätte „Zur Ortmühle“ wurden im städtischen Anhänger auch Fragen zum Glasfaserausbau an die Mitarbeiterin des zentralen Stadtkontakt-Büros am Bruchberg gestellt. Hier hat Kristina Brethauer den Kontakt zu den relevanten Stellen vermittelt.

Der mobile Stadtkontakt wird die Detmolder Ortsteile während des laufenden Jahres mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten anfahren. Die nächsten Termine werden rechtzeitig auf dieser Projekt-Website und in den lokalen Medien bekannt gegeben.

Das Foto zeigt zwei Frauen vor dem städtischen Anhänger. Sie stehen hinter einem Stehtisch mit weißer Husse und lächeln. Links von ihnen steht eine BeachFlag in orange und weiß, auf der "Stadt Detmold: Für Dich. Für Detmold." steht.

Kristina Brethauer (links), Mitarbeiterin im Stadtkontakt-Büro am Bruchberg, begrüßt Ortsbürgermeisterin Laura Schuster an der Ortmühle. (Foto: Stadt Detmold)

Das Foto zeigt den städtischen Anhänger, der auf einem Parkplatz steht. Vor dem Anhänger steht ein Stehtisch mit einer weißen Husse, an dem eine junge Frau und ein junger Mann stehen und sich unterhalten. Eine weitere Frau läuft gerade die barrierefreie Rampe des Anhängers hinunter und lächelt die beiden Personen an.

“Stadtkontakt mobil” macht halt an der Ortmühle in Barkhausen. Detmolderinnen und Detmolder aus den Ortsteilen Barkhausen, Brokausen und Mosebeck waren eingeladen sich vor Ort zu informieren. (Foto: Stadt Detmold)

Das Foto zeigt vier Aushänge in DIN A3 Größe. Zwei Hände kleben neonrote Punkte in Kästchen, die eine Abstimmung zu diversen Sachverhalten ermöglichen. Der Text ist so klein, dass man ihn nicht lesen kann. Von der Person sind nur die Hände und Arme zu sehen.

Das gemeinsame Forschungsprojekt „Smart City PUT“ der TH OWL und der Stadt Detmold entwickelt eine Beteiligungs- und Maßnahmenbox (Participation und Usability Toolbox) um partizipative Prozesse in der Stadtentwicklung zu stärken. (Foto: Stadt Detmold)

Zwei Frauen unterhalten sich vor der Wand des städtischen Anhängers. Im Hintergrund sieht man die Aushänge zum Projekt in DIN A3. Die linke Frau hält rote Klebepunkte in der Hand.

Kyra Albrecht (TH OWL) zeigt Kristina Brethauer (Stadt Detmold) den Prozess mit dem Bürgerinnen und Bürger aktiv in Entscheidungsprozesse zu Mobilität und anderen Themen einbezogen werden sollen. Das Ziel ist es Methoden und Werkzeuge für eine nachhaltige, co-kreative Stadt zu entwickeln. (Foto: Stadt Detmold)