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Smart City zum Anfassen

Wie können digitale Technologien Detmold nachhaltiger, sicherer und lebenswerter machen? Die neue Smart-City-Ausstellung im Rathaus zeigt anhand innovativer Projekte, wie Datenvisualisierung und digitale Lösungen schon heute konkrete Mehrwerte für die Stadtgesellschaft schaffen. Am Mittwoch, 12.8.2026, 10-13 Uhr sowie am Montag, 17.8.2026, 13-16 Uhr erläutert das Team der TH OWL die Funktionsweise des digitalen Tisches und gibt Einblicke in die Nutzung der dargestellten Daten (Dauer ca. 15 Min).

Event Stadtdaten Mitmachen

Neue Ausstellung im Rathaus zeigt digitale Lösungen für Detmold

Noch bis zum 21. August lädt die Stadt Detmold zur neuen Smart-City-Ausstellung im Rathaus ein. Besucherinnen und Besucher erhalten spannende Einblicke in zwei innovative Projekte, die zeigen, wie digitale Technologien das Leben in Detmold nachhaltiger, sicherer und lebenswerter gestalten können.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung ist das Kooperationsprojekt „Statt Daten Stadtdaten“, das gemeinsam vom Institut für Designstrategien der TH OWL und dem Smart-City-Projekt der Stadt Detmold entwickelt wurde. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie städtische Daten so aufbereitet werden können, dass sie für alle verständlich und greifbar werden. Anhand von Daten aus den Bereichen Klimaschutz und Mobilität wird gezeigt, welche Umweltfaktoren das Leben in der Detmolder Innenstadt beeinflussen und wie Datenvisualisierung komplexe Zusammenhänge sichtbar und erlebbar macht. Ein interaktiver digitaler Tisch im Foyer des Rathauses veranschaulicht diese Umweltfaktoren und lädt zum Ausprobieren ein.

Zusätzlich bietet die Ausstellung zwei kostenfreie Workshops an: Am Mittwoch, 12. August 2026, von 10 bis 13 Uhr sowie am Montag, 17. August 2026, von 13 bis 16 Uhr erläutert das Team der TH OWL die Funktionsweise des digitalen Tisches und gibt Einblicke in die Entstehung und Nutzung der dargestellten Daten.

Ein weiterer Ausstellungsteil widmet sich dem Hochwasserschutz am Beispiel des Ortsteils Klüt. Gemeinsam mit dem Fraunhofer IOSB-INA plant die Stadt Detmold dort ein modernes digitales Überwachungssystem. Digitale Pegelsensoren sollen kontinuierlich Wasserstände erfassen und die Daten in Echtzeit übertragen, um frühzeitig auf steigende Pegel reagieren zu können. So können Einsatzkräfte im Ernstfall gezielt unterstützt und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger erhöht werden.

Bürgermeister Frank Hilker betont: „Die Ausstellung zeigt, wie wir digitale Innovationen konkret nutzen, damit Detmold auch zukünftig immer am Puls der Zeit bleibt. Smart City bedeutet für uns nicht nur Technologie, sondern gleichzeitig praktische Lebensqualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit für alle Detmolderinnen und Detmolder.“

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Rathauses (montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr, freitags von 8 bis 13 Uhr) zu sehen. Der Eintritt ist frei.

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Mareile Licht (links) und Mohamed Khaled Ashmawy (rechts, beide TH OWL) zeigen Bürgermeister Frank Hilker den interaktiven Tisch, auf dem die Stadtdaten aus Detmold visualisiert werden. (Foto: Stadt Detmold)

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Das Projektteam von „Statt Daten Stadtdaten“ (v. l.): Tamina Tinnemeier (Smart City Detmold), Mohamed Khaled Ashmawy (TH OWL), Dr. Axel Häusler (TH OWL), Mareile Licht (TH OWL), Christian Ahlers (Stadt Detmold) und Bürgermeister Frank Hilker. (Foto: Stadt Detmold)

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Christian Ahlers zeigt die geplante Platzierung der Hochwassersensoren in Klüt, die zu einem besseren Hochwasserschutz beitragen sollen. (Foto: Stadt Detmold]

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Mareile Licht (TH OWL) erklärt Bürgermeister Frank Hilker das Interface, welches abwechselnd die Feinstaubbelastung und die Temperatur in Detmold zeigt. (Foto: Stadt Detmold)